Potenziale sehen, nicht Vergangenes messen

Die Arbeitsgesellschaft geht fahrlässig mit Ressourcen von Menschen – Jungen wie Älteren – um. Ein Plädoyer für eine potenzialorientierte Karriere…

Die Arbeitswelten haben sich – wir wissen es – in den vergangenen Jahren massiv geändert. Und sie werden diesen Wandel noch stärker und schneller fortsetzen. Gleichzeitig wird der Mangel an Fachkräften in vielen Ländern Europas auch bei abflauender Konjunktur nicht nachlassen – die demografische Kurve sorgt dafür. Das stellt zwei Fragen in den Mittelpunkt. Erstens: Welchen Typ Manager brauchen wir künftig – oder eigentlich sofort. Zweitens: Wie denken und ermöglichen wir Karrieren? Das Bild der Karriereleiter hat wohl ausgedient. Es geht um lebenszyklusabhängige Karriereplanung und um Potenzialorientierung. Damit entspricht wohl eher das Bild einer Bergwanderung der neuen Karriere: starke Anstiege, Marschieren auf Plateaus, Zwischenstopp beim Aussichtspunkt. Dann wieder Abstiege, andauerndes Gehen durch Ebenen. Pause. Anstieg, wieder runter ins Tal. …

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